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09. Februar 2017 Rotes Kreuz bestürzt - sechs Helfer in Afghanistan erschossen

Sechs IKRK-Helfer in Afghanistan erschossen
Sechs IKRK-Helfer in Afghanistan erschossen Foto: IKRK

Das Deutsche Rote Kreuz ist bestürzt über den gewaltsamen Tod von sechs Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Afghanistan. Die Gruppe aus drei Fahrern und fünf humanitären Helfern war in ihren Fahrzeugen von Bewaffneten angegriffen worden, als sie in der nordafghanischen Provinz Dschausdschan unterwegs waren. Bei dem Überfall wurden sechs IKRK-Mitarbeiter erschossen. Zwei weitere Helfer werden seither vermisst. „Diese Tat ist verabscheuungswürdig“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.

Bei den Helfern handelt es sich um lokale, afghanische Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Der Konvoi war dabei, Viehfutter für Bauern in der Region zu transportieren. Weiterlesen...

20. Januar 2017 Christian Reuter - DLF-Interview aus Syrien

DRK-Generalsekretär Reuter zur Lage in Syrien: "Es fehlt fast alles für ein normales Leben"
DRK-Generalsekretär Reuter zur Lage in Syrien: "Es fehlt fast alles für ein normales Leben" Foto: B. Roselieb / DRK e.V.

Der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes Christian Reuter hält sich zurzeit in Syrien auf, um sich selbst ein Bild vom kriegszerstörten Land zu machen und um die Orte zu sehen, wo das Rote Kreuz gemeinsam mit dem Roten Halbmond im Einsatz ist.

Knapp sechs Jahre nach Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs bleibt die humanitäre Lage im Land prekär. Christian Reuter sagte im Deutschlandfunk, in ganz Syrien fehle es an elementaren Dingen - auch dort, wo nicht gekämpft werde.

Das Interview in voller Länge lesen Sie hier.
 

21. Dezember 2016 Erfinder des Heimlichgriffs gestorben

Erfinder des Heimlichgriffs gestorben
Erfinder des Heimlichgriffs gestorben. Foto: S. Schleicher / DRK e.V.

Henry J. Heimlich ist im Alter von 96 gestorben. Der von ihm entwicklete Heimlichgriff hat vielen Menschen das Leben gerettet.

Zum Einsatz kam der Griff, mit dem Gegenstände durch ruckartiges Zusammenpressen von Lunge und Bauch aus der Luftröhre katapultiert werden, beim früheren amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan, Marlene Dietrich und Elizabeth Taylor. In den USA hängt in fast allen Restaurants eine Anleitung zum Heimlichgriff.

In Deutschland zählt er zu den Erste-Hilfe-Maßnahmen. Mehr dazu hier

20. Dezember 2016 DRK-Präsident zum Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Berlin

Rotes Kreuz im Einsatz
Rotes Kreuz im Einsatz Foto: N24 News

Das Deutsche Rote Kreuz ist zutiefst bestürzt über die Attacke auf einen Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin mit zahlreichen Toten und Verletzten. „Unser Mitgefühl gehört den Opfern und ihren Angehörigen“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.

Er dankte den 46 zumeist ehrenamtlichen Helfern des Berliner Roten Kreuzes, die sich am Tatort im  Einsatz befanden. Schnelleinsatzgruppen des Roten Kreuzes behandelten in der Nacht vor Ort die Leichtverletzten. Schwerverletzte wurden mit  Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Zudem kümmerten sich die Helfer in einem benachbarten Hotel um unverletzte Betroffene und Angehörige. Auch Kriseninterventionshelfer waren an der  Einsatzstelle, um eine  psychosoziale Notfallversorgung der Betroffenen sicherzustellen.

15. Dezember 2016 Betriebsrat bestimmt beim Facebook-Auftritt bei Kommentaren mit

BSPD-Mitarbeiter im Einsatz Foto: D.Ende/DRK e.V.

Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt (BAG) hat entschieden, dass wenn der Facebookauftritt einer DRK-Gliederung oder GmbH für eine unbegrenzte Anzahl von Nutzern die Kommentarfunktion für Kritik an Mitarbeitern nutzen kann (Postingfunktion), dann muss der Betriebsrat dieser Funktion zustimmen oder die Kommentarfunktion muss ausgeschaltet werden. In solchen Fällen werde Facebook ein "Instrument der technischen Verhaltens- und Leistungskontrolle" nach § 87 des BetrVG.Das BAG wies die Forderung nach einem Abschalten des Facebook-Auftritts zurück, das sei alleine Sache des Arbeitgebers (Az.: 1 ABR 7/15).

Geklagt hatte der Konzernbetriebsrat des Blutspende-dienstes West, nachdem es bei den Kommentaren Beschwerden über BSPD-Mitarbeiter gegeben hatte. Mehr und FAZ 14.12.16, S. 18.

14. November 2016 Warum Fa. Falck vor der Vergabekammer Rheinland unterlag

Beim Rettungsdienst gelten Ausnahmen im Vergaberecht Foto: A. Zelck / DRKS

Die Hamburger Tochter des dänischen Konzern Falck aus Kopenhagen hatte gegen die Stadt Solingen geklagt, weil sie bei der Vergabe der Notfallrettung und des qualifizierten Krankentransports nicht zum Zuge gekommen war. Die Stadt hatte die Leistungen erstmals freihändig gemäß § 107 Abs. 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vergeben. Falck wollte die neue Bereichsausnahme zum Rettungsdienst und ein Auswahlverfahren außerhalb des Vergaberechts nicht akzeptieren. Die Richter wiesen den Antrag auf Nachprüfung allerdings ab.

Der Berliner Rechtsanwalt Rene Kieselmann, Vergabeexperte der Sozietät SKW, erläutert in seinem Blogbeitrag auf Vergeaberecht.de die Hintergründe, hier.

Weitere Meldungen finden Sie hier.

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