Roadmap rotkreuzCRM 3.0

Die Roadmap zeigt die geplanten Projektphasen vom Start des Re-Writings bis zur stufenweisen Bereitstellung von rotkreuzCRM 3.0. Nach dem Start und dem Aufbau der Oberfläche liegt der Fokus aktuell auf der Backend-Anbindung.
In dieser Phase werden die sichtbaren Oberflächen mit der technischen Logik im Hintergrund verbunden. Anschließend folgen interne Tests, Beta-Phase, Rollout-Vorbereitung und die geplante Bereitstellung ab Q2 2027.
Was wurde bisher aufgebaut?
In der bisherigen Projektphase lag der Schwerpunkt auf dem Aufbau der neuen Benutzeroberfläche. Ziel war es, die Grundlage für eine moderne, einheitliche und langfristig wartbare Anwendung zu schaffen.
Dabei wurden unter anderem folgende Bausteine umgesetzt:
- Frontend-Struktur und wiederverwendbare UI-Komponenten
- erste CRM-Masken und Tabellen
- Filter-, Such- und Navigationslogik
- Detailseiten und Bearbeitungsdialoge
- Validierungen und Pflichtfeldlogiken
- Grundlagen für eine einheitliche Bedienlogik
Mit diesen Arbeiten wurde die technische Basis geschaffen, auf der nun die eigentliche Funktionalität des Systems aufgebaut wird.
Wo stehen wir aktuell?
Der Schwerpunkt liegt derzeit auf der Backend-Anbindung. Die bereits entwickelten Oberflächen werden Schritt für Schritt mit den technischen Funktionen im Hintergrund verbunden.
Dabei werden Datenmodell, Services, Schnittstellen und fachliche Geschäftslogik miteinander verknüpft. Ziel ist es, dass Daten künftig nicht nur angezeigt, sondern auch verarbeitet, gespeichert und validiert werden können.
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind:
- Anbindung von Datenmodell und Services
- Verbindung der Frontend-Masken mit den Backend-Funktionen
- Umsetzung fachlicher Geschäftslogik
- Entwicklung der Speicher-, Aktualisierungs- und Validierungsprozesse
- Prüfung von Schnittstellen und Datenflüssen
- Vorbereitung des Rollen- und Rechtekonzepts
- Stabilisierung der technischen Architektur
Mit jeder abgeschlossenen Anbindung entstehen weitere funktionsfähige Prozessketten. Dadurch nähert sich die Anwendung schrittweise der internen Testphase.
Was passiert in den nächsten drei Monaten?
Im kommenden Quartal wird die Backend-Anbindung weiter ausgebaut und vervollständigt. Ziel ist es, weitere CRM-Prozesse vollständig abzubilden und die Anwendung technisch für interne Tests vorzubereiten.
Geplante Schwerpunkte sind:
- Anbindung weiterer Backend-Services
- Integration zusätzlicher Frontend-Masken in das Datenmodell
- Ausbau der Geschäfts-, Status- und Validierungslogiken
- weitere Prüfung von Schnittstellen und Datenabhängigkeiten
- Fertigstellung zusammenhängender Prozessketten
- technische Stabilisierung und Qualitätssicherung
- Vorbereitung der internen Testphase
Parallel werden offene fachliche und technische Themen weiter konkretisiert. Dazu gehören unter anderem Rollen- und Rechtekonzepte, komplexe Schnittstellen, Testplanung sowie die Vorbereitung der späteren Beta-Phase und des Rollouts.
Was ist noch offen?
Ein Re-Writing dieser Größenordnung bringt viele fachliche und technische Abhängigkeiten mit sich. Einige Punkte müssen deshalb weiterhin finalisiert, priorisiert oder abgestimmt werden.
Dazu gehören insbesondere:
- vollständige Anbindung aller relevanten Backend-Funktionen
- Prüfung komplexer Datenabhängigkeiten
- Schnittstellen zu angrenzenden Systemen
- Rollen- und Rechtekonzepte
- Qualitätssicherung über zentrale Prozessketten
- interne Testplanung und Definition geeigneter Testgruppen
- Vorbereitung der Beta-Phase
- Planung der Rollout-Kommunikation
- Abstimmung weiterer Anforderungen aus der Ideenwerkstatt
Viele dieser Themen werden in den kommenden Projektphasen weiter konkretisiert. Der aktuelle Fokus liegt darauf, die Backend-Anbindung belastbar umzusetzen und die Anwendung für interne Tests vorzubereiten.
